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Liselotte Welskopf-Henrich (1901 – 1979) ist vielen Menschen als Schriftstellerin bekannt, vor allem wegen ihrer Romane über eine Gruppe von Prärieindianern während der letzten Indianerkriege in den USA. Lange vor der Erstveröffentlichung des Romans DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN, arbeitete sie an dieser Geschichte. Die Urfassung erschien 1951 im Altberliner Verlag

Später, auch im Zusammenhang mit einigen Amerikareisen, erzählte Welskopf-Henrich die Geschichte in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts weiter. DAS BLUT DES ADLERS erzählt von den Nachkommen der „Bärensöhne“ in der Reservation.

Welskopf-Henrich promovierte nach einem Studium der Ökonomie, Geschichte und Philosophie an der Humboldt-Universität im Jahre 1925, an deren Institut für alte Geschichte sie in den 50er Jahren zurückkehrte.

Als Wissenschaftlerin arbeitete sie an antiken griechischen Themen.

Ihre weiteren belletristischen Werke beinhalten neben einigen Kinderbüchern auch Werke, in denen sie autobiografisch ihr Leben und das ihres Mannes, Rudolf Welskopf, verarbeitete, den sie vor der Gestapo gerettet hatte.

Diese Webseite ist dem Leben und dem Werk der Autorin und Wissenschaftlerin gewidmet. Sie wird von Rudolf Welskopf, ihrem Sohn, und Uwe Rennicke, einem Freizeit-Blogger, betrieben. Anlässlich der Neuausgabe der „Bärensöhne“ lernten wir uns 2015 auf der Buchmesse Leipzig kennen. Frank Elstner vom Palisander-Verlag stellte die Neuausgaben der Werke von Liselotte Welskopf-Henrich vor.

Uwe Rennicke, Rudolf Welskopf, Frank Elstner
Leipziger Buchmesse 2015

September 2020