Otto, Uli: Deutsche und Native Americans – LHW 2

Kulturhistorische Einordnung Wie bereits erwähnt wurde dem Verfasser, als er die „Söhne der Großen Bärin“ als Erwachsener erneut rezipierte, bewusst, dass zu den für einen de facto-Genozid an der nordamerikanischen Naive Americans verantwortlichen Mittätern immer wieder auch deutsche Einwanderer zählten, deren Geschichte und Biographie auf das Engste mit derjenigen der nordamerikanischen Ureinwohner verknüpft ist, wodurch Weiterlesen…

Otto, Uli: Liselotte Welskopf-Henrich und die Lakota – LHW 1

Teil 1 eines Manuskripte aus dem Jahre 2021. Dr. Uli Otto ist ein Kulturwissenschaftler aus Regensburg und freiberuflicher Dozent im Bereich Volkskunde und Kulturwissenschaften. Einer seiner Schwerpunkte ist Liedforschung, dies umfasst Volkslieder, historisch-politisches Lied, sowie irische und deutsche Folklore. Außerdem widmete er sich der Erzählforschung, Geschichte der Massenlesestoffe, wozu die „Bärensöhne“ natürlich gehören. Otto begab sich auch Weiterlesen…

Red Power from East (and West) Germany

Eine Historikerin wie Elisabeth Charlotte Welskopf hat, das zeigen ihre wissenschaftlichen Publikationen, Kontakte in viele Länder der Welt aufgebaut, nicht nur in solche, in denen eine marxistische Geschichtsforschung vorherrschte oder die alleinige war. Ihre belletristischen Romanreihen → Die Söhne der großen Bärin und → Das Blut des Adlers sind selten Gegenstand wissenschaftlicher Abhandlungen geworden. Eine Weiterlesen…

Heimkehr zu den Dakota (Bärensöhne 4)

Harka und sein Vater Mattotaupa arbeiten beim Bau der Union-Pacific-Bahn als Scouts. Sie müssen die Erbauer der Bahn schützen und gegen ihren eigenen Stamm kämpfen. Misstrauen entsteht – zuletzt auch zwischen Harka und seinem Vater. Mattotaupa wird ermordet. Für Harka gibt es nur noch eines: Zurück zu den Dakota. Doch der Stammeszauberer Hawandschita will den Weiterlesen…

Jahrestage 2026

Fünfundzwanzig Jahre bevor Elisabeth Charlotte Henrich geboren wurde, fand im fernen Nordamerika an einem schmalen Fluss namens Little Bighorn, benannt nach den im Yellowstonegebiet lebenden Dickhornschafen, ein Ereignis statt, für welches wir nun den 150. Jahrestag schreiben: Die Schlacht am Little Bighorn.  Ein Zusammenhang besteht da im ersten Moment nicht, denn Liselotte Welskopf-Henrich ließ ihren Weiterlesen…

Kuegler, Dietmar: Der amerikanische Eisenbahnbau (4)

Die „Central Pacific“ hatte, wie erwähnt, gegenüber der „Union Pacific“ einen schwereren Stand, sich an den Regierungsgeldern zu bedienen. Die ersten Jahre waren zweifellos ein Verlustgeschäft für „die Großen Vier“. Das Material für den Bau musste auf Schiffen rings um Kap Horn, bzw. durch die sumpfige Wildnis von Panama zur Pacific-Küste transportiert werden. Stanford hielt Weiterlesen…

Kuegler, Dietmar: Der amerikanische Eisenbahnbau (3)

Die unmenschliche Eile hatte handfeste Gründe. Die Regierung hatte beiden Baugesellschaften immense finanzielle Vorteile und Landschenkungen für jede fertiggestellte Meile Schienenstrang als Prämien zugesagt. Je nach Schwierigkeitsgrad des Gebiets, durch das die Schienen gelegt wurden, winkten zinslose Regierungskredite von 16.000 bis 48.000 Dollar pro Meile. Das summierte sich schließlich auf 60 Millionen Dollar. (Gerechterweise muß Weiterlesen…

Top und Harry – Die Entstehung eines Buches

Die Geschichte der „Bärensöhne“ wurde, wie bereits beschrieben, ursprünglich in einem Band im Jahre 1951 im Altberliner Verlag Lucie Groszer herausgegeben. Elf Jahre später erschien im gleichen Verlag die Vorgeschichte mit dem Band Harka, der damit den Auftakt der damals dreibändigen Ausgabe bildete.

Kuegler, Dietmar: Der amerikanische Eisenbahnbau (2)

Dietmar Kuegler wurde am 04. Juni 1951 in Dolberg geboren. Als Publizist und Verleger beschäftigte er sich vorwiegend mit nordamerikanischer Geschichte. Bis Ende 2022 gab er das Magazin für Amerikanistik heraus. Kuegler starb am 03. Dezember 2022 in Oevenum auf Föhr. Kuegler, Dietmar: Chief Iron Tail – Der Lakota – Häuptling von Buffalo Bill´s Wild Weiterlesen…