Interview mit Dr. Rudolf Welskopf

Ein Interview des Literaturblogs Litterae-Artesque mit Dr. Rudolf Welskopf. Als DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN erstmals veröffentlicht wurden, waren Sie ungefähr drei Jahre alt. Ab wann trat die Geschichte in Ihre Kindheit? Ich kannte meine Mutter, seit ich mich an sie erinnern kann, als eine viel arbeitende Frau, im Beruf (Humboldt-Uni) und auch zu Hause. weiterlesen…

Liselotte Welskopf-Henrich, die Indianer & Dr. Uli Otto (1)

Sehr gerne habe ich einer Bitte von Uwe Rennicke entsprochen, meinen persönlichen Beitrag zum Relaunch der Webseite von Liselotte Welskopf-Henrich zu liefern. Diese freundliche Einladung Rennickes fiel dabei mit aktuellen eigenen Bestrebungen zusammen, dem in diesem Jahr anfallenden 120. Geburtstag von Liselotte Welskopf-Henrich (*15.09.1901 München – + 16.06.1979 Garmisch-Partenkirchen) auf irgendeine Weise zu gedenken und dabei auch an die Ersterscheinung von „Die Söhne der Großen Bärin“ zu erinnern, die sich ebenso, aber zum 70 Mal jährt. Dabei kam diesem Projekt des weiterlesen…

Der Weg in die Verbannung (Bärensöhne 2)

Band 2 – Die Söhne der Großen Bärin 256 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag überarbeitete und ergänzte Neuauflage ISBN: 978-3-957840-23-3 Harka ist seinem Vater, dem einstigen Häuptling der Bärenbande, heimlich in die Verbannung gefolgt. Vater und Sohn kämpfen nun in der Prärie und im Dickicht des Waldes ums Überleben. Sie wissen, dass sie nur im Sommer weiterlesen…

Dietmar Kuegler: Chief Iron Tail

Der Lakota-Häuptling von Buffalo Bill’s Wild West Quellen Armstrong, Craven, et al., 200 Years of American Sculpture. 1976. Augherton, Tom, Chief Iron Tail: Buffalo Bill Codys Lakota Ambassador was Immortalized in Nickel. In: True West, December 2014. Barbara L. Michaels, Gertrude Käsebier, The Photographer and Her Photographs. 1992. Delaney, Michelle, Buffalo Bill’s Wild West Warriors: weiterlesen…

Liselotte Welskopf-Henrich, die Indianer & Brita Rose-Billert

Brita Rose – Billert schreibt „Indianerromane“. Das Liselotte Welskopf-Henrich dabei Pate stand, ist nicht schwer zu erkennen. Über ihre Erfahrungen beim Schreiben berichtet sie hier. Maggie Yellow Cloud – Mord auf Pine Ridge Maggie Yellow-Cloud – Das verkaufte Herz Sheloquins Vermächtnis

Der Steinknabe

Großeltern erzählen Märchen. Ein indianisches Märchen erzählt Untschida, das Großmüttcherchen, den Kindern Mattotaupas in Die Söhne der Großen Bärin. Mehrfach wird die Geschichte im Roman erwähnt. Ähnliches kommt in Das Blut des Adlers vor. Liselotte Welskopf- Henrich hat das Märchen erstmals 1952 in einem separaten Kinderbuch erzählt. Kindergeschichten erfand sie für ihren Sohn Rudolf, der weiterlesen…

Harka (Bärensöhne 1)

Band 1 – Die Söhne der Großen Bärin 272 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag überarbeitete und ergänzte Neuauflage Mit einem Vorwort von Gojko Mitic ISBN: 978-3-957840-22-6 Harka, ein junger Dakota-Indianer, ist der Sohn des angesehenen Kriegshäuptlings der Bärenbande, Mattotaupa. Er ist wagemutig, geschickt und ehrgeizig. Harka kennt kein anderes Ziel, als selbst einmal ein so guter weiterlesen…

Der Bergführer

Südtirol muss Liselotte Welskopf-Henrich gefallen haben. Es lag nahe, dieses Urlaubsparadies literarisch zu benutzen und so König Laurins Rosengarten und die daneben liegenden Vajolet-Türme nebst umliegender Berghütten in den Dolomiten in einer Geschichte zu beschreiben, die außerdem eine ernsthafte Handlung aufweist, denn sie spielt im Jahre 1939. Die Geschichte der Veröffentlichung im Mitteldeutschen Verlag Leipzig weiterlesen…

Die Söhne der Großen Bärin – Erstausgabe

Die Verlegerin Luzie Groszer des Altberliner Verlages erkannte 1950/1951 des Potential des Romans der inzwischen fünfzigjährigen Liselotte Welskopf-Henrich. Papier war knapp, daher war es schwer, Verlage zu finden für ein Thema, welches mit dem Aufbau des Sozialismus in der zwei Jahre alten DDR nichts zu tun hatte. Gleichwohl wurde der Roman ein Erfolg. Elf Jahre weiterlesen…