Das helle Gesicht

Das Blut des Adlers – Band 5 Auf der Reservation herrschen Bürgerkriegsverhältnisse. Der gewählte Häuptling des Stammes entpuppt sich als »Killer-Chief«, der die eigenen Interessen und die der Indianerbehörde rücksichtslos durchsetzt; wer sich gegen ihn stellt, läuft Gefahr, ermordet zu werden. Doch der Widerstand lässt sich auch mit Blut nicht ersticken. Es kommt zum offenen Weiterlesen…

Der siebenstufige Berg

Das Blut des Adlers – Band 4 In einsam gelegenen Holzhäusern der Indianer, in Gerichtssälen und Büros, auf der Prärie und im eisigen Alaska spielt die Handlung dieses Romans. Auf der Ranch des heimlichen Häuptlings Joe Inya-he-yukan King und seiner Frau Queenie Tashina King treffen sich Männer, Frauen und Jugendliche, unter ihnen Hugh Wasesha Mahan, Weiterlesen…

Stein mit Hörnern

Das Blut des Adlers – Band 3 Im Buschland bei New City kommt es zu einem nächtlichen Kampf, den Joe King schwerverletzt überlebt. Es folgt ein monatelanger Krankenhausaufenthalt in einer teuren Privatklinik. Nur unter größten Anstrengungen vermag Queenie, den Aufenthalt zu finanzieren. Sie gerät in gefährliche Beziehungen zur Halbwelt von New City. Unterdessen sind die Weiterlesen…

Licht über weißen Felsen

Das Blut des Adlers – Band 2 Wakiya-knaskiya Byron Bighorn, ein fünfjähriger Junge, lebt mit seiner Mutter und seinen jüngeren Geschwistern in größter Prärieeinsamkeit und bitterer Armut. Doch diese Einsamkeit schenkt ihm Ruhe und Visionen. Als er die Schule besuchen muss, zerbricht die karge Idylle. Immer häufiger leidet er an epileptischen Anfällen. Bald nach einem Weiterlesen…

Nacht über der Prärie

Das Blut des Adlers – Band 1 (BdA 1) Eine Reservation in South Dakota Mitte der 1960er Jahre. Die weiße Verwaltung regiert unumschränkt über die größtenteils in tiefer Armut lebenden Reservationsindianer. Viele von ihnen haben ihre Selbstachtung längst verloren und sind dem auf Indianerland verbotenen Alkohol verfallen.Ein junger Indianer, Joe Inya-he-yukan King, der mit 16 Weiterlesen…

Otto, Uli: Abschließende Bewertung der indigenen Literatur von LWH – LWH 6

Mag die hohe Zeit der deutschen Indianerliteratur für junge Leute im Augenblick auch vorbei sein, so lässt sich abschließend insgesamt feststellen, dass Liselotte Welskopf-Henrichs Indianer-Epen, gut und spannend geschrieben, hier eine Sonderstellung einnehmen, zumal sie gerade auch unter ethnologischen, anthropologischen und historischen Gesichtspunkten auch heute noch durchaus lesenswert sind. Die Bücher weisen eine hohe „historische Weiterlesen…

Heimkehr zu den Dakota (Bärensöhne 4)

Harka und sein Vater Mattotaupa arbeiten beim Bau der Union-Pacific-Bahn als Scouts. Sie müssen die Erbauer der Bahn schützen und gegen ihren eigenen Stamm kämpfen. Misstrauen entsteht – zuletzt auch zwischen Harka und seinem Vater. Mattotaupa wird ermordet. Für Harka gibt es nur noch eines: Zurück zu den Dakota. Doch der Stammeszauberer Hawandschita will den Weiterlesen…

Die Höhle in den Schwarzen Bergen (Bärensöhne 3)

Harka, der junge Dakota, wächst als Begleiter seines verbannten Vaters heran. Beide leben als Gäste bei den Schwarzfuß-Indianern. Dort erlebt Harka die Gefangennahme eines Häuptlings seines eigenen Stammes. Zum ersten Mal in seinem Leben fragt er sich, weshalb Indianer gegen Indianer kämpfen. Aus der Zuflucht bei den Schwarzfüßen werden Harka und Mattotaupa durch die Machenschaften Weiterlesen…

Die Söhne der Großen Bärin – Erstausgabe

Die Verlegerin Luzie Groszer des Altberliner Verlages erkannte 1950/1951 des Potential des Romans der inzwischen fünfzigjährigen Liselotte Welskopf-Henrich. Papier war knapp, daher war es schwer, Verlage zu finden für ein Thema, welches mit dem Aufbau des Sozialismus in der zwei Jahre alten DDR nichts zu tun hatte. Gleichwohl wurde der Roman ein Erfolg. Elf Jahre Weiterlesen…