Interview mit Dr. Rudolf Welskopf

Ein Interview des Literaturblogs Litterae-Artesque mit Dr. Rudolf Welskopf. Als DIE SÖHNE DER GROSSEN BÄRIN erstmals veröffentlicht wurden, waren Sie ungefähr drei Jahre alt. Ab wann trat die Geschichte in Ihre Kindheit? Ich kannte meine Mutter, seit ich mich an sie erinnern kann, als eine viel arbeitende Frau, im Beruf (Humboldt-Uni) und auch zu Hause. weiterlesen…

Der Weg in die Verbannung (Bärensöhne 2)

Band 2 – Die Söhne der Großen Bärin 256 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag überarbeitete und ergänzte Neuauflage ISBN: 978-3-957840-23-3 Harka ist seinem Vater, dem einstigen Häuptling der Bärenbande, heimlich in die Verbannung gefolgt. Vater und Sohn kämpfen nun in der Prärie und im Dickicht des Waldes ums Überleben. Sie wissen, dass sie nur im Sommer weiterlesen…

Harka (Bärensöhne 1)

Band 1 – Die Söhne der Großen Bärin 272 Seiten, Hardcover mit Schutzumschlag überarbeitete und ergänzte Neuauflage Mit einem Vorwort von Gojko Mitic ISBN: 978-3-957840-22-6 Harka, ein junger Dakota-Indianer, ist der Sohn des angesehenen Kriegshäuptlings der Bärenbande, Mattotaupa. Er ist wagemutig, geschickt und ehrgeizig. Harka kennt kein anderes Ziel, als selbst einmal ein so guter weiterlesen…

Die Söhne der Großen Bärin – Erstausgabe

Die Verlegerin Luzie Groszer des Altberliner Verlages erkannte 1950/1951 des Potential des Romans der inzwischen fünfzigjährigen Liselotte Welskopf-Henrich. Papier war knapp, daher war es schwer, Verlage zu finden für ein Thema, welches mit dem Aufbau des Sozialismus in der zwei Jahre alten DDR nichts zu tun hatte. Gleichwohl wurde der Roman ein Erfolg. Elf Jahre weiterlesen…